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Kategorie: Langlaufen

Bekleidung zum Langlaufen: Die Isolationsschicht!

Bekleidung zum Langlaufen: Die Isolationsschicht!

Wenn es richtig kalt wird, ist die Isolationsschicht (oder auch Midlayer genannt) beim Langlaufen unausweichlich. Auf die Funktionen der Isolationsschicht haben wir im Einstiegsartikel zur richtigen Bekleidung beim Langlaufen bereits hingewiesen. Zur Wiederholung hier noch einmal die wesentlichen Aspekte der Isolationsschicht:

  • Die Isolationsschicht hält den Körper warm, indem sie warme Luft zurückhält
  • Sie lässt die Feuchtigkeit, die der Baselayer wegtransportiert durch
  • Gibt die Feuchtigkeit an die Außenschicht weiter
  • Stellt die Bewegungsfreiheit sicher
  • Und ist auch im feuchten Zustand warm
Isolationsschicht beim Langlaufen
Quelle: https://www.comfortrust.ch/out/pictures/ddmedia/CT_Grafik_Detail_Layer2_DE.jpg

Isolationsschicht: die Materialwahl

Wie schon beim Baselayer gilt: Bekleidung aus Naturfasern wie Baumwolle eignet sich durch die materialbedingten Eigenschaften nur eingeschränkt. Die tatsächliche Materialwahl kann beim Midlayer von den vorherrschenden Temperaturen abhängig gemacht werden und kann von einer dünnen Merino-Schicht, über synthetische Materialien wie Fleece bis zu PrimaLoft reichen.

Der österreichische Bekleidungshersteller Skinfit setzt mit der Aero.plus Linie auf synthetische Materialen für den Midlayer. So sorgt zum Beispiel Areo.plus Jacket für angenehme wärme und kann bei gemäßigteren Temperaturen und als äußere Schicht getragen werden – vor allem, da die Außenseite zusätzlich windabweisend ist.

Das Problem von Baumwolle bei schweißtreibenden Aktivitäten ist, dass diese die Feuchtigkeit aufsaugt und hält. Baumwolle hat zudem die Eigenschaft, dass sie im feuchten Zustand kühlt, weil sie wie ein nasser Schwamm auf der Haut liegt. Bei eisigen Temperaturen unter 0°C ist das eine denkbar schlechte Eigenschaft. Baumwolle entwickelt in der Kombination mit Schweiß außerdem deutlich schneller einen unangenehmen Geruch als beispielsweise Merino-Wolle. Synthetische Materialien verteilen die Feuchtigkeit schneller auf eine größere Fläche als Merino-Wolle und begünstigen somit die Trocknung. Sollte man trotzdem auf Baumwolle zurückgreifen, sollte die Schicht möglichst rasch gegen eine trockene Lage getauscht werden, um Verkühlungen und auch Verspannungen zu vermeiden.

Interessante Einblicke liefert der Outdoor-Ausstatter Globetrotter im Video zur 2. Bekleidungsschicht:

Beim Langlaufen ist ein wärmender Midlayer vor allem am Oberkörper relevant. Mittlerweile gibt es zwar auch PrimaLoft Midlayer für die Beine, diese schränken die Bewegungsfreiheit aber unter Umständen zu stark ein und können daher nur bedingt empfohlen werden.

Aus eigener Erfahrung empfehlen wir Midlayer ohne Kapuze. Die Kapuze ist in der Regel in Kombination mit Baselayer und äußerer Schicht störend.

Hier noch einmal weiterführende Links zum Thema:

Wie immer freuen wir uns über eure Meinung zum Thema und eure Empfehlungen! Mit welchen Kleidungsstücken habt ihr bei kalten Temperaturen gute Erfahrungen gemacht?

Langlauf-Bekleidung: Baselayer, warm und trocken!

Langlauf-Bekleidung: Baselayer, warm und trocken!

Wie bereits im ersten Artikel der Serie zur richtigen Langlauf-Bekleidung erwähnt, stellt die erste Schicht (Baselayer) die Basis dar. Die Hauptaufgabe des Baselayers besteht darin, den Körper trocken und warm zu halten. Das heißt, dass die erste Schicht vor allem den Schweiß vom Körper weg transportieren muss und auch im feuchten/nassen Zustand noch warm halten soll. Des weiteren soll die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden. Um diesen Zweck am besten zu erfüllen, soll die erste Schicht eng anliegend, direkt am Körper getragen werden.

Baselayer: das Fundament der Langlauf-Bekleidung

Merinowolle hat sich, neben synthetischen Fasern wie Polyester, als Material für den Baselayer bewährt. Beide Materialen sind weich, leicht und gewährleisten beste Bewegungsfreiheit. Es gibt außerdem noch Varianten, die an sensiblen Körperstellen mit Membranen versehen sind, die ein Auskühlen zusätzlich vermeiden. Während Merinowolle vor allem bei (sehr) kalten Temperaturen ihre Vorteile voll ausspielen kann, kann einer synthetischen Faser für den Multisport-Einsatz der Vorzug geben werden. Synthetische Stoffe sind in der Regel robuster als Merino und außerdem trocknen sie in der Regel auch schneller. Die Robustheit kommt einem vor allem dann zugute, wenn beispielsweise häufig ein Rucksack getragen wird und die Riemen dabei am Material scheuern. Beim österreichischen Bekleidungshersteller Skinfit kann hier die Klima Linie als Beispiel genannt werden. Die Klima Tights sorgen für optimales Klimamanagement und gibt es sogar in der Windblock Variante. Ein funktioneller Baselayer stellt definitiv das Fundament eines jeden Langlauf-Outfits dar!

Merino Schaf: Langlauf-Bekleidung aus Merino Wolle als Baselayer
Quelle: https://pixnio.com/de/tiere/schafe/schafe-rasen-tier-natur-merino-schafe-bauernhof-feld-lamm

Merinowolle hat gegenüber der Baumwolle den großen Vorteil, dass sie im Vergleich zur Baumwolle Gerüche besser bindet und Feuchtigkeit besser an die nächste Schicht abtransportiert. Merino bindet Gerüche zudem auch besser als synthetische Stoffe. Diese haben in der Regel aber Vorteile hinsichtlich Verteilung der Feuchtigkeit und dem Abtransport davon. Baumwolle hält Feuchtigkeit deutlich länger als Merinowolle. Dadurch steigt die Gefahr auszukühlen und sich zu verkühlen. Merinowolle fühlt sich außerdem auch im feuchten Zustand noch „warm“ an. Die Isolationsschicht die über dem Baselayer getragen wird sorgt dafür, dass der Schweiß verdunsten kann.

Baselayer: von Kopf bis Fuß

Die Eigenschaften die die erste Schicht mitbringen soll gilt übrigens von Kopf bis Fuß. Von den Socken bis zur Haube sollte Feuchtigkeit möglichst schnell vom Körper weg gelangen und dieser dadurch warm gehalten werden.

Hier möchten wir euch noch eine Beispiele mit auf den Weg geben. Diese Produkte können wir besten Gewissens empfehlen und haben diese (oder vergleichbare Artikel) selbst im Einsatz.

Langlauf Unterwäsche von Icebreaker oder ähnlichen Anbietern aus Merinowolle:


Worauf schwört ihr beim Langlaufen? Habt ihr Lieblingsartikel die ihr weiterempfehlen könnt und mit unserer Community teilen möchtet?

Hier geht es zum Einstiegsartikel zur Langlauf-Bekleidung!

Langlaufen bei Kälte: die richtige Bekleidung!

Langlaufen bei Kälte: die richtige Bekleidung!

Die Tage werden wieder zunehmend kälter und es stellt sich die Frage nach der richtigen Bekleidung für Ausdauersportarten wie dem Langlaufen. Folgende Eigenschaften muss die passende Funktionsbekleidung für aktive Sportarten erfüllen:

  • Die Bekleidung muss atmungsaktiv sein
  • die Feuchtigkeit gut transportieren
  • isolieren und warm halten
  • und guten Wind- und Wetterschutz gewährleisten
  • Bewegungsfreiheit ermöglichen

Beim Langlaufen spielt neben dem eigentlichen Wind vor allem auch der Windchill-Effekt eine Rolle. Aus diesem Grund sind Funktionsmembranen, wie beispielsweise die Gore Windstopper Membran ratsam. Durch die passende Materialwahl muss außerdem eine größtmögliche Bewegungsfreiheit gewährleistet werden.

Da die Langlauf-Saison leider auf wenige Monate im Jahr begrenzt ist, können wir aus eigener Erfahrung Bekleidung empfehlen, die für mehrere Sportarten geeignet ist. Dafür gibt es auch in Österreich großartige Sportbekleidungs-Hersteller wie beispielsweise Skinfit. Kleidungsstücke wie die Skinfit Pfafflar Windblock Jacket eignen sich im Winter perfekt zum Langlaufen, sind aber auch ein treuer Begleiter bei Bergtouren oder beim Laufen!

Feuchtigkeitstransport der Langlaufbekleidung

Unabhängig von den vorherrschenden Temperaturen, muss die Langlaufbekleidung die Feuchtigkeit möglichst schnell und gut vom Körper weg transportieren. Dieser Effekt muss von der ersten Bekleidungslage an gewährleistet werden. Ideal ist hier lange Unterwäsche, zum Beispiel aus Merinowolle oder aus synthetischen Materialien. Beide Stoffe haben ihre Vorzüge, bindet Merinowolle Gerüche sehr gut und bewahrt den Körper auch bei kalten Temperaturen und im nassen Zustand vor dem auskühlen. Synthetische Stoffe verteilen die Feuchtigkeit aber schneller auf eine große Fläche. Das hilft dabei, die Feuchtigkeit schneller verdunsten zu lassen. Außerdem ist das Material in der Regel robuster.

Die Feuchtigkeit muss aber auch in den darüber liegenden Schichten effizient vom Körper weg transportiert werden. Es müssen also alle Schichten gute Feuchtigkeitstransporteigenschaften aufweisen.

In dieser Artikelserie gehen wir auf die einzelnen Schichten, die bei tiefen Temperaturen notwendig sind ein und erklären Schritt für Schritt, wie man sich idealerweise kleidet um:

  • Krankheiten zu vermeiden
  • Ideale Bewegungsfreiheit zu haben
  • Perfekten Feuchtigkeitstransport zu gewährleisten
  • … und dementsprechend Leistungsfähig zu sein

Die richtige Bekleidung – in 3 Schichten

Die ideale Schichtenkombination beim Langlaufen besteht aus Baselayer für den Feuchtigkeitstransport, darüber folgt eine Zwischenschicht, diese isoliert und hält den Körper warm. Ganz außen folgt die Außenschicht, diese schützt vor Wind und Wetter!

Baselayer: lange Funktionsunterwäsche

Isolationsschicht: dünnes Fleece

Außenschicht: Wind- und Wetterschutz

Hier findet ihr nach und nach Links zu weiteren Informationen zu den einzelnen Schichten:

Zumindest diese drei Schichten sollten es bei Temperaturen ab 0°C sein. Auf die Zwischenschicht zur Isolation kann je nach eigenem Kälteempfinden oder bei wärmeren Temperaturen verzichtet werden. Der Baselayer für den Feuchtigkeitstransport und die Außenschicht für den Windschutz sollten aber immer getragen werden. Das hilft, eine krankheitsbedingte Langlauf-Pause zu vermeiden.

Neben diesen 3 klassischen Schichten kommt beim Langlaufen natürlich auch der Kopfbedeckung (zum Beispiel dem Skinfit Basics Functional Headband), den Handschuhen und gegebenenfalls einem „Buff“ (Multifunktionstuch) zum Schutz der Atemwegen besondere Bedeutung zu!

Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren sagen, welche Kleidungsstücke eure Favoriten sind und warum 🙂

Viel Spaß und eine verkühlungsfreie Saison!

Langlaufen im Kaiserwinkl in Tirol

Langlaufen im Kaiserwinkl in Tirol

Tourismusregion KaiserwinklDie Langlaufregion Kaiserwinkl ist ein absolutes Paradies für anspruchsvolle Langläufer. Das Loipennetz der Region umfasst 255 km bestens präparierte Loipen und führt durch die Orte Kössen, Walchsee, Schwendt und Rettenschöss.

Die Loipen sind mit dem Tiroler Loipengütesiegel ausgezeichnet und unterteilen sich in jeweils 127.5 km klassisch gespurte und Skatingloipen. Die schneereiche Lage des Kaiserwinkls und die zusätzliche Beschneiungsanlage, garantieren beste Bedingungen über den gesamten Winter hinweg.

Langlaufen im Kaiserwinkl – mit Tradition

Das Langlaufen ist im Kaiserwinkl populär, aber keinesfalls eine Modeerscheinung. Alfons Weingartner gründete schon 1974 das Nordic-Center in Kössen welches 2014 das 40-jährige Jubiläum gefeiert hat. Das Nordic-Center ist seither ein fixer Bestandteil des Langlaufsports in Kössen und der umliegenden Region. Das Geschäft wurde mittlerweile von Markus Weingartner, Sohn von Alfons Weingartner, übernommen und in diesem Zuge auch erweitert.

Langlaufen im Kaiserwinkl
Langlaufen im Kaiserwinkl – bestens präparierte Loipe dank teilweiser Beschneiung

Beschneiungsanlage

Die Region Kaiserwinkl testet diesen Winter erstmals eine Präparierung von zwei 4 km langen Loipen in Walchsee und Kössen mit künstlich erzeugtem Schnee. Geschäftsführer Thomas Schönwälder berichtet: „Wir sind froh über diese neue Möglichkeit. So kann sich der Langlaufgast darauf verlassen, dass er zumindest immer eine kleine Möglichkeit zum Trainieren hat. Den künstlich erzeugten Schnee benützen wir sogar jetzt, wo eigentlich genug „echter“ Schnee überall liegt, um bestimmte Übergänge aufzubessern. Der Kunstschnee ist einfach stabiler und langlebiger.“ Eine Einschränkung gibt es jedoch, so Schönwälder: „Im Dezember war noch keine Schneeerzeugung möglich, das Wetter war einfach zu warm.“
Dazu ergänzt Franz Schuler, ehem. Vizeweltmeister im Biathlon und mehrfacher Olympiateilnehmer, der in Walchsee eine Langlaufschule betreibt: „Prinzipiell ist eine Beschneiung zu begrüßen, da man bei den derzeitigen klimatischen Verhältnissen sonst keine Chance hätte. Ein Vorteil für den ambitionierten Langläufer ist, dass er dank Kunstschnee möglichst große Loipenabschnitte ohne Straßenübergänge absolvieren kann.“

Das Tiroler Loipen-Gütesiegel bürgt für Qualität

Das Gütesiegel wird bereits seit 1981 von der Tiroler Landesregierung verliehen.

Tiroler Loipen-Gütesiegel
Tiroler Loipen-Gütesiegel

Voraussetzung dafür ist eine festgelegte Mindestausstattung an Loipen hinsichtlich Präparierung, Orientierung, Markierung und Gefahrenstellenabsicherung. Konkret heißt das zum Beispiel, dass im Start-/Zielbereich ein großer Loipenplan ausgehängt , in dem geöffnete und nicht geöffnete Loipen ersichtlich sind. Ebenso muss in diesem Bereich eine allgemein zugänglich Toilettenanlage zur Verfügung stehen und zur Umweltschonung müssen Abfallbehälter aufgestellt werden. Des Weiteren sind Markierungen so anzubringen, dass auch bei schlechten Sichtverhältnissen keine Gefahr besteht, die Orientierung zu verlieren. Für weiterführende Infos zum Tiroler Loipen-Gütesiegel folgen Sie bitte diesem Link.

Die Langlaufregion Kaiserwink erfüllt alle Auflagen des Landes Tirol und darf somit das Tiroler Loipengütesiegel führen. Besonders erwähnenswert ist außerdem, dass die Benutzung der Loipen kostenlos ist und selbst das Parken ist mit der Kaiserwinkl Card inkludiert!

Langlaufen im Kaiserwinkl
Langlaufen im Kaiserwinkl

Weitere Informationen zur Langlaufregion Kaiserwinkl finden Sie unter folgenden Links:

Rollski – die Alternative für die schneelose Zeit

Rollski – die Alternative für die schneelose Zeit

Rollski fahren ist die perfekte Alternative für alle Langläufer in der schneelosen Jahreszeit. Sowohl für klassische, als auch für die Skating Technik stehen Modelle zur Verfügung, der Bewegungsablauf kommt dabei dem Langlaufen so Nahe, wie bei keiner anderen Alternativsportart.

Rollski-a.jpg
Rollski-a“ von User:OtEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Rollski erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, geben tut es Skiroller allerdings bereits seit 1924. Der zunehmende Verbreitung ist sicherlich auf die immer wärmer werdende Winter zurückzuführen, durch die die schneelose Zeit immer länger wird und somit auch die Pause in der keine Möglichkeit zum Langlaufen besteht.

Moderne Rollski

Moderne Rollski sind zwischen 50 und 70cm lang und besitzen 2 -4 Räder. Es gibt sowohl Skiroller speziell für die klassische, als auch für die skating Technik. Bei Skating-Rollski sind die Rollen in einer Reihe montiert, bei klassischen Rollski ist vorne eine zentrale Rolle angebracht und hinten 1 – 2 Rollen.

Für diejenigen, die sich für keine Variante entscheiden können, gibt es auch sogenannte Kombi-Modelle. Kombi-Skiroller versuchen, die Unterschiede die es Konstruktionsseitig gibt unter einen Hut zu bringen. Außerdem sind so genannte Crossroller am Markt, die zumindest bedingt Offroad tauglich sind.

Einen ausführlichen Rollski Test gibt es hier.

Ausrüstung zum Rollski fahren

Die Ausrüstung zum Skiroller fahren ähnelt der Langlauf-Ausrüstung. Abgesehen von den Rollski benötigt man spezielle Schuhe und Stöcke. Dafür kann man auch auf die Ausrüstung aus dem Winter zurück greifen. Außerdem sind ein Helm, Sonnenbrille und je nach Können Schoner zu empfehlen.

Rollski-Strecken in Österreich

Um Skiroller zu fahren braucht es in der Regel keine speziellen Strecken. Für Anfänger gilt das Gleiche wie für Langlaufanfänger: besonders geeignet sind flache Strecken (zum Beispiel der Donauradweg entlang der Donau, nur um ein Beispiel zu nennen). Es gibt aber auch spezielle Rollski Strecken, wie zum Beispiel in der Ramsau am Dachstein, die speziell für diese Sportart angelegt sind. Beliebte Rollski Strecken findest du auch hier.